
Hier siehst Du das Symbol für einen Kreuzschalter. Dieser ergänzt eine Wechselschaltung um weitere Bedienstellen und wird immer dann eingesetzt, wenn eine Beleuchtung von drei oder mehr Stellen aus geschaltet werden soll.
Eine normale Wechselschaltung ermöglicht das Schalten einer Leuchte von zwei Stellen aus. Wird zusätzlich ein Kreuzschalter zwischen die beiden Wechselschalter eingefügt, entsteht eine Kreuzschaltung. Dabei können beliebig viele weitere Kreuzschalter ergänzt werden, wenn zusätzliche Bedienstellen benötigt werden.
Kreuzschaltungen werden häufig in Treppenhäusern, langen Fluren, größeren Räumen oder Bereichen mit mehreren Zugängen eingesetzt. So kann die Beleuchtung bequem von verschiedenen Stellen aus ein- und ausgeschaltet werden.
Bei sehr langen Fluren oder größeren Treppenhäusern kann es jedoch sinnvoll sein, statt einer Kreuzschaltung eine Tasterschaltung mit Stromstoßrelais einzusetzen. Diese ist bei vielen Bedienstellen oft einfacher zu verdrahten und kann dadurch wirtschaftlicher sein.
Mehrere Zugänge, lange Wege oder große Räume? Dann wird eine saubere Schaltstruktur schnell entscheidend.
Mach es wie Profis; mit dem rcEditor kannst Du Kreuzschaltungen übersichtlich im Grundriss darstellen und sofort erkennen, wo zusätzliche Bedienstellen sinnvoll sind.
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